Papatya Dental7/24

Prothetische Zahnbehandlungen

Vollgusskrone (Goldkrone oder Krone aus Metalllegierung)

Eine vollständig aus Metall gegossene Krone für Seitenzähne, bei der am wenigsten Zahnsubstanz abgetragen wird

Eine Vollgusskrone ist eine Krone ohne Keramikverblendung, die vollständig aus einer Goldlegierung oder einer anderen zahnmedizinischen Legierung gegossen wird. Da sie nicht zahnfarben ist, wird sie für hintere Backenzähne gewählt, die beim Lächeln nicht sichtbar sind. Metall bleibt auch in dünner Schicht stabil, deshalb muss weniger Zahnsubstanz abgetragen werden als bei anderen Kronenarten. Klinische Daten zeigen, dass solche Kronen viele Jahre halten können. Ob diese Krone für Ihren Zahn geeignet ist, wird bei der Untersuchung entschieden: Dabei werden der Zahn, Ihr Biss und Ihre Erwartungen an das Aussehen gemeinsam betrachtet.

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Goldfarbene Vollgusskrone für einen hinteren Backenzahn

Was ist eine Vollgusskrone?

Eine Vollgusskrone umschließt die Kaufläche und alle Seitenflächen eines Zahns und besteht durchgehend aus Metall. Sie wird aus einer hochgoldhaltigen Legierung oder aus einer goldfreien Legierung wie Kobalt-Chrom gegossen. Eine Keramikschicht gibt es nicht, daher ist sie gold- oder silberfarben und nicht zahnfarben.

Sie gehört zu den Kronenarten mit der längsten Erfahrung. In einer großen klinischen Studie zu gegossenen Goldrestaurationen waren einige über 50 Jahre im Mund. Das gilt nicht für jeden gleichermaßen: Mundhygiene, Zähneknirschen und der Zustand des Zahns selbst bestimmen das Ergebnis.

Der wichtigste Vorteil von Metall ist, dass es auch in dünner Schicht nicht bricht. Keramikkronen brauchen eine bestimmte Mindeststärke, deshalb wird für sie mehr Zahnsubstanz abgetragen. Bei einer Vollgusskrone ist diese Stärke geringer, und es bleibt mehr vom eigenen Zahn erhalten.

Die größte Einschränkung ist das Aussehen. Eine Metallfarbe an Zähnen, die beim Lächeln sichtbar sind, möchten die meisten Menschen nicht. Deshalb kommt die Vollgusskrone heute vor allem für die hintersten Backenzähne in Frage, für Zähne mit hoher Kaubelastung oder für Zähne, die für eine dickere Krone zu kurz sind.

Material

Hochgoldhaltige Legierungen oder goldfreie Legierungen wie Kobalt-Chrom.

Einsatzbereich

Hintere Backenzähne, die beim Lächeln nicht sichtbar sind, vor allem die hintersten Zähne.

Zahnsubstanz

Es wird weniger Zahnsubstanz abgetragen als bei einer Keramikkrone.

Bruch

Ohne Keramikverblendung kann nichts abplatzen oder abspringen.

Befestigung

Meist mit konventionellen Zementen befestigt, die Innenseite der Krone muss nicht mit Säure angeätzt werden.

Für wen kann eine Vollgusskrone geeignet sein?

Eine Vollgusskrone kommt in Frage, wenn Stabilität wichtiger ist als das Aussehen. Entscheidend ist nicht das Material allein: Die Position des Zahns, die verbliebene gesunde Zahnsubstanz und Ihr Biss werden zusammen beurteilt.

Hintere Backenzähne

An den ersten und zweiten großen Backenzähnen, die beim Lächeln nicht sichtbar sind, stört die Metallfarbe die meisten Menschen nicht. Diese Zähne tragen außerdem die höchste Kaubelastung.

Menschen, die pressen oder knirschen

Wenn Sie nachts pressen oder mit den Zähnen knirschen, entfällt bei einer Krone ohne Keramikschicht das Risiko des Abplatzens. Zusätzlich kann eine Aufbissschiene besprochen werden.

Kurze oder abgenutzte Zähne

Wenn zwischen dem Zahn und dem Gegenzahn wenig Platz ist oder der Zahn kurz oder abgenutzt ist, reicht der Platz für die nötige Keramikstärke womöglich nicht aus. Eine dünn herstellbare Metallkrone kann dann eine Möglichkeit sein.

Seitenzähne mit großen Füllungen oder Wurzelbehandlung

Sie umschließt den ganzen Zahn und kann so einen durch eine große Füllung oder Wurzelbehandlung geschwächten Backenzahn vor der Kaubelastung schützen.

Position des Zahns und Lachlinie

Es wird geprüft, ob der Zahn beim Lächeln und Sprechen sichtbar ist. Für sichtbare Zähne wird in der Regel eine zahnfarbene Lösung empfohlen.

Empfindlichkeit gegenüber Legierungen

Manche Menschen reagieren allergisch auf Bestandteile wie Nickel. Wenn Sie eine bekannte Metallallergie haben, sollten Sie das bei der Untersuchung unbedingt sagen, damit die Legierung entsprechend gewählt wird.

Verbliebene Zahnsubstanz und Wurzel

Es wird geprüft, ob genug gesunde Zahnsubstanz für eine Krone vorhanden ist, und bei Bedarf werden Wurzel und umgebender Knochen auf Röntgenaufnahmen beurteilt.

Sichtbare Frontzähne

An Frontzähnen und an kleinen Backenzähnen, die beim Lächeln sichtbar sind, wird eine Metallfarbe in der Regel nicht gewählt.

Unbehandelte Zahnfleischerkrankung oder Entzündung

Wenn das Zahnfleisch blutet oder entzündet ist oder an der Wurzelspitze eine Entzündung besteht, muss zuerst diese behandelt werden.

Mögliche Risiken und Grenzen einer Vollgusskrone

Die Risiken einer Vollgusskrone hängen meist mit dem Zahn selbst und mit der Pflege zusammen. Ein Bruch des Materials ist selten.

Aussehen

Eine Metallfarbe ist für sichtbare Zähne nicht geeignet. Besprechen Sie vor der Entscheidung, ob die Krone beim Lächeln zu sehen sein wird.

Vorübergehende Empfindlichkeit

Nach der Präparation und dem Befestigen kann der Zahn kurzzeitig auf Heißes und Kaltes empfindlich sein.

Ausgewaschener Zement und Karies unter der Krone

Wenn sich der Zement im Lauf der Jahre am Rand auflöst, kann sich die Krone lockern oder darunter Karies entstehen. Regelmäßige Kontrollen helfen, das früh zu erkennen.

Metallallergie

Selten reagieren Menschen allergisch auf Bestandteile einer Legierung wie Nickel. Bei einer bekannten Allergie wird die Legierung danach ausgewählt.

Probleme mit dem Zahnnerv

Bei Zähnen mit tiefer Karies oder großen Füllungen kann auch nach dem Einsetzen der Krone eine Wurzelbehandlung nötig werden.

Reizung des Zahnfleischs

Zementreste am Rand oder unzureichende Reinigung können zu einer Zahnfleischentzündung führen.

Wie wird eine Vollgusskrone hergestellt?

Eine Vollgusskrone wird in der Regel in zwei Terminen fertiggestellt. Beim ersten Termin wird der Zahn präpariert und abgeformt. Nachdem die Krone im Labor gegossen wurde, wird sie beim zweiten Termin anprobiert und befestigt.

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    Untersuchung und Planung

    Der Zahn, vorhandene Füllungen, das Zahnfleisch und der Biss werden untersucht, bei Bedarf werden Röntgenaufnahmen gemacht. Sind vorher eine Kariesbehandlung, eine Füllung oder eine Wurzelbehandlung nötig, werden diese zuerst geplant.

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    Präparation des Zahns

    Unter örtlicher Betäubung wird der Zahn so beschliffen, dass die Krone darauf passt. Da Metall dünn gearbeitet werden kann, wird weniger Zahnsubstanz abgetragen als bei einer Keramikkrone.

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    Abformung und Provisorium

    Der präparierte Zahn und die Gegenzähne werden abgeformt. Bis die endgültige Krone fertig ist, schützt ein Provisorium den Zahn.

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    Guss im Labor

    Der Zahntechniker modelliert die Krone zunächst in Wachs und gießt sie dann in der gewählten Legierung. Die Innenseite wird an den Zahn, die Außenseite an den Biss angepasst, anschließend wird die Oberfläche poliert.

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    Anprobe und Bisskontrolle

    Es wird geprüft, ob die Krone vollständig auf dem Zahn sitzt, ob die Ränder sauber am Zahnfleisch abschließen und wie die Kontakte zu den Nachbarzähnen und der Biss sind. Bei Bedarf werden kleine Korrekturen vorgenommen.

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    Befestigung der Krone

    Da eine Vollgusskrone eng an der Form des Zahns anliegt, wird sie meist mit einem konventionellen Zement befestigt, etwa Glasionomerzement, kunststoffmodifiziertem Glasionomerzement oder Zinkphosphatzement. Die Innenseite der Krone wird nicht mit Säure angeätzt. Welcher Zement gewählt wird, hängt von der Höhe des Zahns ab, davon, wie gut er trocken gehalten werden kann, und davon, ob der Zahn empfindlich ist.

Alternativen zur Vollgusskrone

Je nach Position des Zahns, verbliebener Zahnsubstanz und Ihren Erwartungen an das Aussehen kommen auch diese Lösungen in Frage.

Monolithische Zirkonkrone

Eine zahnfarbene, einteilige und stabile Lösung. Sie wird für Seitenzähne oft gewählt, wenn kein Metall sichtbar sein soll.

Metallkeramikkrone

Innen ein Metallgerüst, außen zahnfarbene Keramik. Sie hat eine lange klinische Erfahrung, die Verblendkeramik kann jedoch abplatzen.

E.max-Krone (Lithiumdisilikat)

Eine Krone aus Glaskeramik mit einer Lichtdurchlässigkeit ähnlich dem natürlichen Zahn, für Frontzähne und manche Seitenzähne.

Teilkrone oder Inlay

Eine Versorgung, die nur den beschädigten Teil des Zahns ersetzt. Bei ausreichend gesunder Zahnsubstanz kann sie statt einer Krone gewählt werden, mit weniger Substanzabtrag.

Material und Befestigung bei Vollgusskronen

Vollgusskronen werden aus zwei großen Legierungsgruppen hergestellt. Hochgoldhaltige Legierungen bleiben im Mund stabil, lassen sich gut verarbeiten und sehr genau an den Zahn anpassen. Goldfreie Legierungen wie Kobalt-Chrom sind härter und werden als günstigere Lösung eingesetzt.

Wie lange eine Krone hält, hängt nicht nur vom Material ab, sondern auch davon, wie sie am Zahn befestigt wird. Manche Keramikkronen brauchen für einen guten Verbund spezielle Oberflächenbehandlungen und Kunststoffzemente. Eine Vollgusskrone hält dagegen vor allem durch die Form, die der Zahn bei der Präparation erhält. Deshalb funktioniert sie zuverlässig mit konventionellen Zementen.

Beim Befestigen kommt es darauf an, dass der Zahn vor Speichel geschützt ist, der Zement in der richtigen Konsistenz angemischt wird und überschüssiger Zement an den Kronenrändern entfernt wird. Zementreste am Rand können das Zahnfleisch reizen und die Ansammlung von Plaque begünstigen.

Hochgoldhaltige Legierungen

Legierungen, die im Mund stabil bleiben, korrosionsbeständig sind und eine genaue Passung am Zahn ermöglichen.

Goldfreie Legierungen

Härtere Legierungen wie Kobalt-Chrom können dünner gearbeitet werden und sind eine günstigere Lösung.

Konventioneller Zement

Glasionomerzement, kunststoffmodifizierter Glasionomerzement und Zinkphosphatzement werden bei Vollgusskronen häufig verwendet.

Randschluss

Ein dicht am Zahn abschließender Kronenrand hilft, das Risiko von Karies unter der Krone langfristig zu senken.

Röntgenbefund

Röntgenaufnahmen zeigen bei Bedarf den Zustand der Wurzel, einer Wurzelfüllung und des umgebenden Knochens.

Eingewöhnung und Pflege nach einer Vollgusskrone

Nach dem Einsetzen der Krone kann es eine kurze Eingewöhnungszeit geben. Die meisten Menschen bemerken die Krone nach wenigen Tagen nicht mehr.

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    Die ersten Stunden

    Essen und heiße Getränke sollten Sie meiden, bis die Betäubung nachlässt. Achten Sie in dieser Zeit darauf, sich nicht auf Wange oder Zunge zu beißen.

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    Die ersten Tage

    Der Zahn kann kurzzeitig auf Heißes und Kaltes empfindlich reagieren. Das lässt in der Regel von selbst nach.

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    Die ersten Wochen

    Die neue Krone kann sich für die Zunge anfangs ungewohnt anfühlen. Wenn sie sich beim Zubeißen zu hoch anfühlt, sollten Sie zur Kontrolle kommen; meist genügt eine kleine Korrektur.

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    Langfristig

    Die Krone kann viele Jahre genutzt werden. Bei regelmäßigen Kontrollen werden Kronenrand, Zahnfleisch und Biss überprüft.

Tägliche Reinigung

Putzen Sie die Krone zweimal täglich wie einen eigenen Zahn. Reinigen Sie den Übergang zwischen Krone und Zahnfleisch und die Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürste.

Pressen und Knirschen

Wenn Sie pressen oder knirschen, sagen Sie es Ihrer Zahnärztin oder Ihrem Zahnarzt. Eine Aufbissschiene kann die Krone und Ihre übrigen Zähne schützen.

Regelmäßige Kontrollen

Karies unter der Krone, ausgewaschener Zement an den Rändern oder Zahnfleischrückgang lassen sich leichter behandeln, wenn sie früh erkannt werden.

Schmerzen oder Frühkontakt beim Zubeißen

Wenn das Zubeißen auch einige Tage nach dem Einsetzen noch schmerzt oder sich die Krone zu hoch anfühlt, ist eine Kontrolle nötig.

Die Krone wackelt oder löst sich

Wenn die Krone wackelt oder herausfällt, bewahren Sie sie auf und melden Sie sich in der Praxis. Versuchen Sie nicht, sie selbst wieder einzukleben.

Schwellung des Zahnfleischs oder Anzeichen einer Allergie

Anhaltende Rötung oder Schwellung des Zahnfleischs um die Krone oder ein Brennen und Jucken im Mund sollten abgeklärt werden.

Was die Kosten einer Vollgusskrone beeinflusst

Die Kosten einer Vollgusskrone hängen von der Legierung und von zusätzlichen Behandlungen ab, die der Zahn braucht. Genaue Angaben erhalten Sie nach der Untersuchung und Ihrem persönlichen Behandlungsplan.

Art der Legierung

Zwischen hochgoldhaltigen und goldfreien Legierungen gibt es einen deutlichen Unterschied. Bei Goldlegierungen spielt auch der Goldpreis eine Rolle.

Vorbehandlungen

Sind vor der Krone eine Kariesbehandlung, eine Füllung, eine Wurzelbehandlung oder ein Stiftaufbau nötig, wird die Behandlung umfangreicher.

Anzahl der Zähne

Eine einzelne Krone und ein Plan für mehrere Zähne erfordern unterschiedlich viel Laborarbeit.

Zahnfleisch und Biss

Ist eine Zahnfleischbehandlung oder eine Bisskorrektur nötig, werden diese Schritte in den Plan aufgenommen.

Terminplanung

Bei Patientinnen und Patienten aus dem Ausland wird die Laborzeit zwischen den beiden Terminen zusammen mit der Aufenthaltsdauer in Antalya geplant.

Vorher / Nachher

Vollgusskrone (Goldkrone oder Krone aus Metalllegierung)

Häufige Fragen zur Vollgusskrone

Ist eine Vollgusskrone dasselbe wie eine Goldkrone?

Eine Goldkrone ist eine Vollgusskrone aus einer hochgoldhaltigen Legierung. Eine Vollgusskrone kann aber auch aus goldfreien Legierungen wie Kobalt-Chrom bestehen. Beide haben keine Keramikschicht.

Wie lange hält eine Vollgusskrone?

Vollgusskronen sind für ihre lange Haltbarkeit bekannt, und manche gegossenen Goldrestaurationen waren nachweislich über 50 Jahre im Mund. Die Haltbarkeit ist trotzdem individuell: Mundhygiene, Zähneknirschen und regelmäßige Kontrollen haben direkten Einfluss.

Warum wird weniger Zahnsubstanz abgetragen?

Metall bleibt auch in dünner Schicht stabil, daher muss weniger Platz für die Krone geschaffen werden. Keramikkronen müssen dicker sein, damit sie nicht brechen, deshalb wird mehr vom Zahn abgetragen.

Wie wird eine Vollgusskrone befestigt?

Meist mit einem konventionellen Zement wie Glasionomerzement, kunststoffmodifiziertem Glasionomerzement oder Zinkphosphatzement. Da die Krone eng am Zahn anliegt, braucht sie keine spezielle Oberflächenbehandlung wie manche Keramikkronen.

Ist mit einer Metallkrone eine MRT-Untersuchung möglich?

Zahnkronen sind in der Regel kein Hindernis für eine MRT, im Bereich des Metalls kann das Bild aber gestört sein. Sagen Sie dem Radiologieteam vor der Untersuchung einfach, dass Sie eine Metallkrone haben.

Kann ich bei einer Metallallergie eine Vollgusskrone bekommen?

Wenn Sie eine bekannte Metallallergie haben, sagen Sie das bei der Untersuchung unbedingt. Je nachdem, auf welches Metall Sie reagieren, kann eine andere Legierung oder eine metallfreie Krone gewählt werden.

Wie viele Tage muss ich in Antalya bleiben?

Eine Vollgusskrone braucht in der Regel zwei Termine, dazwischen einige Tage, in denen die Krone im Labor hergestellt wird. Die genaue Dauer hängt davon ab, ob vorher eine Behandlung nötig ist, und wird nach der Untersuchung festgelegt.

Medizinische Quellen

Medizinisch geprüft von

Letzte medizinische Prüfung: 12. Oktober 2026

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